Fluch oder Segen? Digitale Helfer im Kinderzimmer

Familienplanung, Schwangerschaft und Kinder sind für ein Paar aufregende und spannende Themen – aber auch für den Handel. Denn auf dem Markt gibt es unzählige Geräte, die sowohl bei dem Wunsch nach einem Kind unterstützen als auch Eltern Sicherheit versprechen.

Vor der Geburt

Ihre Freundin war nach dem ersten Versuch schwanger, nur bei Ihnen will es nicht klappen? Vielleicht liegt es daran, dass Sie den Zeitpunkt Ihres Eisprungs nicht kennen.

Diesen können Sie mithilfe eines Ovulationstests herausfinden. Der Kontaktstreifen misst ein Fruchtbarkeitshormon im Urin, das luteinisierende Hormon.

Steigt es an, stehen Sie kurz vor dem Eisprung, dann erscheint ein lächelnder Smiley auf dem Display.


Vorteil: Besonders für Frauen, die nicht auf Anhieb schwanger werden, sind diese Tests hilfreich.

Hinweis: Ovulationstests schlagen in der Regel erst kurz vor dem Eisprung an. Bei einem unregelmäßigen Zyklus kann es daher sein, dass das Ergebnis nicht komplett zuverlässig ist.

Das Team Ihrer gesund leben-Apotheke berät Sie gerne persönlich und diskret zu den verschiedenen Produkten.

gesund leben Tipp

Verkrampfen Sie nicht – denn Stress kann die Fruchtbarkeit beeinflussen.

Nach der Geburt

Da viele Eltern vor allem nach der Geburt um das Wohlbefinden der Kleinen besorgt sind, gibt es inzwischen zahlreiche digitale Helfer, die Ihr Kind vor allen möglichen Gefahren beschützen sollen:

  • Mit Hilfe von Infrarotkameras können Sie Ihr Baby auch nachts im Auge behalten
  • Hightech-Söckchen messen den Puls Ihrer Schützlinge und senden das Ergebnis direkt an Ihr Smartphone
  • So funktionieren auch Bluetooth-Fieberthermometer, die im Minutentakt die Temperatur der Kleinen bestimmen
  • Sobald sich das Baby 20 Sekunden lang nicht bewegt oder sich im Schlaf auf den Bauch dreht, geben Atemmesser ein Signal von sich. Das soll vor dem plötzlichen Kindstod schützen
  • Windelalarme informieren mittels Sensor außerdem über eine volle Windel

Vorteil: Die digitalen Helfer können Sie unterstützen und Ihnen ein wenig Sicherheit geben.

Hinweis: Technische Geräte im Kinderzimmer sondern elektromagnetische Strahlung ab. Außerdem können z.B. Kameras über das Internet ausspioniert und Daten gestohlen werden.